Schumacher auf Platz 1

Schumacher auf Platz 1Die Freien Wähler in der Hansestadt gehen mit Kai Schumacher als Spitzenkandidat in die Kommunalwahl am 6. März.

Insgesamt präsentiert sich die FWG mit einer Mischung aus erfahrenen, aber auch jungen und neuen Kandidaten. „Nachwuchssorgen haben wir bei den Freien Wählern nicht“, resümierte FWG-Vorsitzender Thomas Kuhnhenn zufrieden die Ergebnisse der Kandidatenkür. Kuhnhenn geht auf Platz zwei für die Freien Wähler in Korbach ins Rennen. Dritter auf der Liste ist der erfahrene Stadtverordneten Thomas Berg.

Ausgewogene Liste
Auf Platz vier kandidiert Anika Schott, den fünften Platz nimmt der langjährige Stadtverordnete und Malermeister Michael Köhler ein. Neues Gesicht bei der FWG ist der Strother Bernd Klaus auf Rang sechs. Ihm folgt Hannelore Gruhl auf Platz sieben, Ingo Sahl auf Rang acht, Beate Zimmermann auf neun und der erfahrene Kommunalpolitiker und ehemalige Stadtrat Franz Ricke auf Platz zehn. Die weiteren Kandidaten: Karl-Heinrich Behle (Lelbach), Heinz Graf (Ober-Ense), Michael Kaltenegger, Harald Baschin, Horst Krestel, Jutta Paulik, Bernd Pohlmann, Renate Rube, Hubert Thorwirth, Jochen Gruhl und Maik Hartwig. „Mit dieser ausgewogenen Liste zwischen Kernstadt und Ortsteilen, Erfahrung und Jugend sowie mit einer hohen Zahl an Frauen haben wir alle Chancen, auch nach der Wahl ein entscheidendes Wort in Korbach mitzusprechen“, betonte Fraktionschef Kai Schumacher.

Konzepte für die Stadt
Ziel der Freien Wähler sei, das Gesicht der Hansestadt durch gute Konzepte nachhaltig zu verändern, betonte Thomas Berg. In den vergangenen Jahren sei dies mit Neuentwicklung des Hanseplatzes, Neugestaltung am Berndorfer Tor, Rathausplanung, Korbacher Fossilienspalte mit Kalkturm bis hin zum Bahnradweg samt Vorplatz gut gelungen, erinnerte Beate Zimmermann.

Hallenbad in Sicht
Auch die Hallenbadöffnung sei in Sicht. Dabei erinnern die Freien Wähler an ihren Antrag schon vom Dezember 2012, als sie eine Bäderbetriebsgesellschaft unter Regie der Stadt gefordert hatten. „Diese Idee war die absolut richtige“, erklärte Michael Köhler: „Wir freuen uns auf eine baldige Eröffnung und hoffentlich auf das Ende einer langen Odyssee.“
Mit Blick auf die Innenstadt zeigte sich Schumacher überzeugt, dass in der Hansestadt auch mit Hilfe privater Investoren Leerstände beseitigt und neue Projekte wie Kino oder Bowlingbahn umzusetzen seien.

„Chancen sehen, Wege gehen“ – so wollen die Freien Wähler sich politisch auch in der Zukunft den Herausforderungen eines modernen Mittelzentrums stellen.

Quelle: WLZ
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